Leseratten gehen online

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Judith Finsterbusch. Das Schwätzchen mit dem spanischen Nachbarn von Balkon zu Balkon bereitet keine Probleme mehr, und auch im Restaurant klappt die Aufgabe der Bestellung inklusive Beantwortung von Nachfragen des Kellners. Aber wie sieht es mit dem Lesen aus? Da hapert es vielleicht noch mit dem Spanisch, schließlich soll die Lektüre vor dem Schlafengehen entspannend und nicht mit ständigem Nachschlagen im Wörterbuch verbunden sein. Doch wie kommt ein Resident in Spanien gut und günstig an deutschsprachige Literatur?
Internationale Online-Versandhäuser erfüllen ihren Zweck, auch die großen Buchhandlungen können meist Literatur aus dem Ausland beschaffen. Bei echten Leseratten wird das ständige Bestellen aus Deutschland aber bald ins Geld gehen – und die Bücherregale sind irgendwann voll. Eine gute Alternative sind E-Books, also digitale Bücher. Zugegeben, anfangs fällt die Umstellung etwas schwer, das Gefühl – und der Geruch – von Papier in der Hand fehlt. Aber die Vorteile überwiegen: Die digitalen Bücher sind mit einem Klick sofort lesbar, die Kosten im Vergleich gering und die neueren Geräte sind nicht nur federleicht, sondern haben auch eine integrierte Beleuchtung. Die Nachttischlampe kann also aus bleiben und der Partner ungestört schlafen. Möglichkeiten, digital zu lesen, gibt es mehrere, zum Beispiel die folgenden drei.

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