Verspielte Universen

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Der Espacio Miró in Madrid umfasst 67 Werke. Foto: Clementine Klüger

Clementine Kügler – Madrid. Es gibt Menschen, die tun sein Werk als Gekritzel ab, der berühmt-berüchtigte Kunstfälscher Elmyr de Hory weigerte sich, seine Bilder zu kopieren, weil sie zu simpel seien, andere, wie das spanische Tourismusministerium, stellten die Symbolkraft in ihren Dienst: Die Rede ist von Joan Miró und seinen Universen aus Sonne, Mond und Sternen, Frauen, Vögeln, schwarzen Linien und abstrakten Formen in allen Farben und Varianten.
Die Mapfre-Stiftung zeigt in ihrem neoklassizistischen Palast an der Madrider Castellana-Allee nicht nur ständig wechselnde Kunstausstellungen, sondern auch dauerhaft 67 Werke Mirós, die aus verschiedenen privaten Sammlungen stammen. Die Successió Miró, die streng über den Nachlass des katalanischen Künstlers wacht, hat die Werke der Stiftung überlassen.

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