Schrein des Bürgertums

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Monumentale Kunstwerke des Historismus Alicantiner Maler dominieren im Palacio Gravina, dem Sitz des runderneuerten Mubag. Foto: Ángel García

Marco Schicker – Alicante. Eineinhalb Jahre war es geschlossen, seit Dezember 2019 ist das Museum der Schönen Künste von Alicante, Mubag, wiedereröffnet und schließt eine Lücke im musealen Angebot der Stadt. Die Renovierungs- und Umbauarbeiten zogen sich länger hin als geplant, vor allem der Einbau einer adäquaten Klimaanlage zum Schutz der Kunstwerke stellte sich als problematisch heraus. Immerhin war diese in den Palacio Gravina zu integrieren, das Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert, nur ein paar Schritte von der Strandpromenade entfernt, in dem das Museum seit 2001 untergebracht ist.
Geboten werden auf drei Ebenen eine Dauerausstellung mit rund 80, den wichtigsten Werken der Kunstsammlung der Provinzverwaltung, sowie jeweils Sonderschauen, die sich einer Malerpersönlichkeit annehmen. Zur Zeit sind dies Joaquín Agrasot und Antonio Gisbert, von dem einige Werke erstmals aus dem Fundus an die Öffentlichkeit gelangen.

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