Adiós asiatische Alge!

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Im Januar war die asiatische Alge durch das Unwetter in das Becken des Sporthafens von Marbella gelangt. Foto: Puerto Deportivo de Marbella

Marbella – lk. Im Becken von Marbellas Sporthafen Virgen del Carmen schwimmen nun keine asiatischen Algen mehr. Durch ein Unwetter waren die Algen in den Hafen gelangt und hatten dort ihre Toxine verströmt. Dies hatte dazu geführt, dass es zu einem Fischsterben kam, da der Sauerstoffgehalt zurückgegangen war. Auch ein unangenehmer, modriger Geruch ging von dem Hafenbecken aus. Die Fakultät für Küstenwissenschaften der Universität Málaga hatte am 11. und 12. Januar an verschiedenen Punkten Proben entnommen und daraufhin einen Bericht erstellt. Daraus geht hervor, dass die abgestorbenen Algen Schwefelsäure freisetzen, die den pH-Wert des Wassers verändert. Der Direktor des Sporthafens, Francisco Navarrete, versicherte gegenüber spanischen Medien, dass keinerlei Algenreste im Hafen zurückgeblieben seien. Das Wasser sei wieder klar und die Fische hätten sich wieder angesiedelt, so Navarrete. Die asiatische Alge ist sehr leicht, weshalb sie sich problemlos verbreiten kann.

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