Wenn der „Che“ Valenciano spricht

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Altea – ste. Residenten, die aus anderen Ländern stammen, leben viele in Altea. Doch nur wenige wissen, dass in den vergangenen zwei Jahrhunderten zahlreiche Alteaner selbst ausgewandert sind. „In der Stadtchronik von Altea fehlt praktisch eine komplette Generation“, weiß Cristina Fuster Polvoreda, Lateinamerikawissenschaftlerin, Gymnasiallehrerin und Co-Autorin des Buches „Migració Altea-Argentina“, das sie vor kurzem in Altea – allerdings bisher nur auf Valenciano – mit Diego Barber zusammen veröffentlicht hat.
Das Buch beschäftigt sich vor allem mit dem Höhepunkt der Auswanderungswelle zwischen 1890 und 1960, wo schätzungsweise 5.500 Alteaner ihre Heimat verließen und bei den „Ches“ – wie die Argentinier aufgrund der häufigen Verwendung dieses Ausdrucks in ihrem Dialekt genannt werden – ein neues Leben begannen.

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