Und, was machst du so?

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Elche – sw. Flattert ein Schmetterling in Brasilien, kann das in New York einen Sturm auslösen. Das besagt die Chaostheorie. Und auch die neue Kampagne von Manos Unidas (Vereinte Hände). Westlicher Überfluss. Klimawandel. Armut, Leid und Flucht in anderen Teilen der Welt. Dinge, die nichts miteinander zu tun haben? Mitnichten. Das meint die katholische NGO und sammelt dieses Jahr auf ihren „Hungerabendessen“ Geld für Opfer der Klimakrise. Eine solche Cena del hambre findet am Freitag, 21. Februar, in El Altet statt, Start um 21 Uhr im Centro Social.
Damit ist der Elcher Vorort später dran als üblich: Sonst gilt der zweite Sonntag im Februar als Manos-Unidas-Tag. In diesem Jahr begeht die 1959 von einer Gruppe Frauen gegründete NGO das 61-jährige Bestehen. Motto: „Quién más sufre el maltrato al planeta no eres tú“ – Wer am meisten unter der Misshandlung des Planeten leidet, bist nicht du.

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