Sprachrohr für Ausländer

Interview mit Alexander Rodenkirchen – Deutscher Bürgermeisterkandidat für Podem

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Alexander Rodenkirchen will Bürgermeister werden. Foto: Á. García

Dénia – ab. Erstmals bewirbt sich in Dénia mit Alexander Rodenkirchen ein Deutscher für das Bürgermeisteramt. Der 40-jährige Anwalt tritt für Podem (Podemos) an. Als Sohn deutscher Auswanderer ist er in Dénia geboren, mit einer Spanierin verheiratet und Vater eines zwölfjährigen Sohnes.

CBN: Podem ist in Dénia mit Ihnen und einem weiteren Stadtrat vertreten. Welche Chancen rechnen Sie sich am 26. Mai aus?
Rodenkirchen: Wenn ich mir das Ergebnis der Parlamentswahl vor Augen halte, bei der Podemos viel besser abgeschnitten hat, als noch bei den Wahlen vor vier Jahren, und sehe, wie die Wähler in Dénia bei Veranstaltungen auf uns reagieren, denke ich, dass wir gute Chancen haben, unsere Präsenz im Stadtrat zu verdreifachen.

Sie sind seit knapp vier Jahren politisch in Dénia tätig. Wie haben Sie diese Zeit als Stadtrat der Opposition erlebt?
Als eine Zeit, die von vielen Spannungen bestimmt war. In Plenar- und Kommissionssitzungen war die Stimmung zwischen den Parteien oft angespannt. Insbesondere in den Reihen der Opposition, die zwar viel kritisiert, aber keine konstruktiven Vorschläge hat.

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