Das Haus mit dem Happy End

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Stadträtin Pilar Gay war die erste, die das ausgebaute Museum besichtigte. Foto: Rathaus

Guardamar – sw. Ich stehe vor einer trockenen Landschaft am Meer. Da bewegen sich plötzlich Berge aus Sand in meine Richtung. Sie kommen näher und näher, bewegen kann ich mich nicht. Ich gehe unter, lebendig begraben. Da erscheint eine Hand von oben, und zieht mich heraus. Es ist die Hand von Francisco Mira i Botella. Den Albtraum mit Happy End erlebte der Ort Guardamar vor 120 Jahren.
Und zwar nicht im Schlaf, sondern als Stadtgeschichte. Zum Miterleben der Beinahe-Katastrophe und der legendären Rettung lädt das restaurierte Haus des genialen Bauingenieurs ein. Fast 300.000 Euro ließ sich die Stadt – dank Geld aus Brüssel und Valencia – die erneuerte Erinnerung kosten.

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