In Sorge um den Arbeitsplatz

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Spanier fürchten die wirtschaftlichen Folgen der Coronaviruskrise mehr als die gesundheitlichen Gefahren. Foto: Ángel García.

Madrid – sk. Die Pandemie des Coronavirus drückt immer mehr Spaniern aufs Gemüt. Vor allem die wirtschaftlichen Folgen beunruhigen 92 Prozent aller Spanier laut einer Umfrage in der Zeitung „El País“, an der 1.400 Personen teilnahmen. Demnach fürchten die Hälfte aller Angestellten  50,08 Prozent noch in der Krise ihre Arbeit zu verlieren. Ein ähnlicher Prozentsatz hält es für wahrscheinlich, dass ihr Arbeitgeber die Firma schließen muss. Die Mehrheit, rund 60 Prozent, rechnet zudem mit Gehaltseinbußen, 43 Prozent mit dauerhaften Rückgang ihrer Einnahmen aufgrund der sanitären Krise. Rund 60 Prozent hoffen zwar, nach der Krise wieder eine Anstellung zu finden, zwei Drittel aber glauben, dass die Folgen für die Wirtschaft dauerhaft sein werden. Weitaus optimistischer klingen die Einschätzungen über die gesundheitlichen Folgen der Krise. Die Mehrheit glaubt, eine Ansteckung verhindern zu können, weil sie alle Vorkehrmaßnahmen genau beachtet, oder im Falle einer Ansteckung die Krankheit Covid-19 heil zu überstehen.

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